Unsere dtv-Neuerscheinungen im Januar

Unsere Januar-Neuerscheinungen bringen Sie auf jeden Fall gut unterhalten durch die kalten Tage! Lösen Sie mit Linus Geschkes ›Finsterthal‹ Ex-Polizist Alexander Borns zweiter Fall neu im Taschenbuchformat oder treten Sie eine Reise zu sich selbst und Ihrem Essverhalten an, mit Silke Heimes neuem Ausfüllbuch ›Ich schreibe mich schlank‹. Und damit die Kleinen nicht zu kurz kommen, haben wir natürlich für chaotische Prinzessinnen und freche Jungs beiderlei was: Der Doppelband ›Ich bin dann mal Prinzessin‹ von Meg Cabot und ›Tom Gates – Mega Abenteuer (oder so)‹ von Liz Pichon.

 

Für Literaturfans

Hiromi Kawakami: ›Die zehn Lieben des Nishino‹

Wenn Nishino küsst, bleibt die Welt stehen

Nishino ist der perfekte Liebhaber, der die geheimen Wünsche jeder Frau errät. Aber warum hat keine seiner Lieben Bestand? Mal sucht Nishino selbst das Weite, mal wünscht er sich, dass die Geliebte bei ihm bliebe. Doch am Ende wartet immer schon die nächste Frau – und der zauberhafte Beginn einer neuen Begegnung. Poetisch und präzise erzählt Hiromi Kawakami von zehn Frauen und Nishino – und der Frage, wann aus Verliebtheit Liebe wird.

 

Roberto Saviano: ›Die Lebenshungrigen‹

Die verlorenen Kinder der Camorra

Sie sind gierig, sie sind jung, sie sind skrupellos – und sie haben nichts zu verlieren. Für Maraja und seine Freunde beginnt der Kampf um die Vorherrschaft in Neapel früh. Maraja ist noch keine achtzehn, als er nach dem Mord an seinem Bruder Blutrache schwört. Doch eigentlich will der Clan vor allem eins: Die nächste Million mit Kokain machen. Als es zu Lieferschwierigkeiten kommt, muss Maraja Allianzen mit den Rivalen schmieden – und unterschätzt die Gefahr aus den eigenen Reihen.

 

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Für mehr Achtsamkeit

Silke Heimes: ›Ich schreibe mich schlank‹

Goodbye, Diät!

Sie möchten Ihr Wohlfühlgewicht erreichen? Die Ärztin und Schreibtherapeutin Silke Heimes verrät, wie Sie Ihr Gewicht auf natürliche Weise gesund und dauerhaft reduzieren können: durch tägliches Schreiben.
Zwölf Wochen lang erwartet Sie jeden Tag ein konkreter Schreibimpuls, der Ihnen hilft, die für Sie optimale Ernährungsweise zu finden, falsche Essgewohnheiten abzulegen, Bewegungsfreude zu wecken und überzogene Schönheitsideale zu überwinden. Schreibend erreichen Sie so, was keine Wunderdiät vermag: wieder gut mit Ihrem Körper in Kontakt zu kommen und sich rundum wohlzufühlen.

  • Zweifarbig gestaltetes Arbeits- und Ausfüllbuch
  • Mit Schreibimpulsen für jeden Tag
  • Mit Lesebändchen

 

Anselm Grün: ›Achtsam sprechen – kraftvoll schweigen‹

Wenn der Ton rauer wird, müssen wir umso genauer auf unsere Worte achten

In der Politik, im Netz, in den Medien ist der Umgangston schärfer geworden, und auch in der Familie und im Job gebrauchen wir Formulierungen, die wir hinterher bereuen. Achtsam sprechen heißt, sich der Kraft der Sprache bewusst zu sein und sorgsam mit ihr umzugehen, denn Worte können verletzen, Druck ausüben und manipulieren. Sie können aber auch trösten, Hoffnung schenken und unser Herz erwärmen.

Anselm Grün sensibilisiert für die Fallen der Kommunikation, er lädt ein, unsere Sprache, auch unsere Körpersprache, auf den Prüfstand zu stellen: Wie reden wir über andere? Passen Gestik und Mimik zu dem, was wir sagen? Ist uns klar, was unsere Wortwahl bewirkt? Anhand vieler praktischer Beispiele belegt Anselm Grün, dass sich der Ton im öffentlichen, beruflichen und privaten Leben verändert hat. Er zeigt auf, was eine wertschätzende Gesprächskultur ausmacht und was wir beachten müssen, wenn wir unserem Gegenüber ein guter Zuhörer sein wollen.

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Für Krimifans

Linus Geschke: ›Finsterthal‹

Der zweite Fall für Ex-Polizist Alexander Born

Junge Frauen werden entführt – und trotz der Zahlung des Lösegeldes ermordet. Ein Racheakt an ihren Vätern, die mit illegalen Geschäften ein Vermögen gemacht haben? Zunächst nur widerwillig geht der kriminell gewordene Ex-Polizist Alexander Born auf Spurensuche. Doch dann ist sein Jagdinstinkt geweckt. Gemeinsam mit seiner ehemaligen Kollegin Carla Diaz will er den Mann, der sich »Der Dunkle« nennt, zur Strecke bringen. Bei ihm laufen offenbar alle Fäden zusammen. Aber in diesem Spiel aus Lüge und Verrat ist nichts, wie es scheint. Und hinter jeder Wahrheit verbirgt sich eine weitere.

 

Frank Goldammer: ›Der Angstmann‹

Der SPIEGEL-Bestseller jetzt in großer Schrift

Dresden 1944: Mitten im Kriegsgeschehen wird die grausam zugerichtete Leiche einer Krankenschwester gefunden. Das war der »Angstmann«, munkelt man. Kriminalinspektor Heller hat bei der Suche nach dem Täter mit dem Kriegschaos zu kämpfen – aber auch mit seinem linientreuen Vorgesetzten.

 

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