Unsere dtv-Neuerscheinungen im September

Hattet ihr beim Lesen schon einmal das Gefühl, ihr müsst dringend jemanden umarmen, und am Ende habt ihr euer Buch umschlungen? Unsere September-Neuerscheinungen haben alle eine Umarmung verdient und wir sind mächtig stolz, sie endlich mit euch teilen zu können. Mit Leonie Below und ihrem Buch ›Grüße aus der pinken Hölle – Lisas verrücktes Tagebuch‹ begleitet ihr Lisa einmal in die pinke Hölle und hoffentlich auch wieder zurück. Sprengt veraltete, gesellschaftliche Denkmuster mit Judith Zander und ihrem Roman ›Johnny Ohneland‹. Mit unserem Doppelband ›Flüsse von London – Schwarzer Mond über Soho‹ von Ben Aaronovitch könnt ihr mit der aufregenden Geschichte von Peter Grant direkt am Anfang starten und bis zu Ende durchsuchten. Viel Spaß!

 

be happy – oder einmal quer durch die Hölle?

Leonie Below: ›Grüße aus der pinken Hölle – Lisas verrücktes Tagebuch‹

Lisa ­- allein unter Verrückten

Absolute Megakatastrophe!!! Wegen des plötzlichen Liebeswahns ihrer Mutter muss Lisa, 13, bislang glückliches Einzelkind, in ein Kaff namens Teufelsfelde ziehen – mit Familienanschluss in Form einer rosa-naiven Stiefschwester, eines 8-jährigen Möchtegern-Rappers sowie einer durchgeknallten Eso-Oma. Lisa weiß gar nicht, wer von allen am schlimmsten ist. Sie will zurück in ihr altes Leben, aber abhauen funktioniert nicht. Dann bringt Dönerbudenbesitzer Ilkan sie auf eine Idee: Da sie ihre Mutter nicht überreden kann, nach Köln zurückzuziehen, muss Lisa halt dafür sorgen, dass die anderen sie rausschmeißen! Rund um das Gerücht einer Falafel-Mafia schmiedet Lisa den vermeintlich perfekten Plan …

 

Mayim Bialik: ›Endlich blicken, wie wir ticken – Spannendes Wissen rund um die Pubertät‹

Aufklärung auf Augenhöhe von ›The Big Bang Theory‹-Star Mayim Bialik

Erwachsenwerden ist nicht so einfach: Haare tauchen an den seltsamsten Stellen auf, Brüste wachsen, Stimmen brechen, Herzen auch. Die Meinungen der Freunde werden immer wichtiger, die Eltern noch nerviger – und als ob das alles nicht schon genug wäre, kommt noch der Druck hinzu, »männlich« oder »weiblich« oder schlau oder schön genug sein zu müssen. Schauspielerin Mayim Bialik – Amy aus ›The Big Bang Theory‹ – teilt Wissen aus ihrem Studium der Neurowissenschaften und persönliche Erfahrungen mit ihren jungen Leser*innen. Nach der Lektüre bleibt man mit dem Gefühl zurück: Wir alle müssen da durch – Jungs und Mädchen – und wir werden es mit Bravour meistern!

 

Julia Kaergel: ›Be Happy – Mein kreatives Glücksbuch‹

Was macht dich glücklich?

Dieses liebevoll illustrierte Mitmachbuch ist vollgepackt mit Ideen und Anregungen, die Schritt für Schritt dabei helfen, sowohl das große Glück als auch die kleinen Glücksmomente des Alltags intensiver wahrzunehmen. Dabei hilft die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema, sich selbst näher zu kommen, und so eine individuelle Antwort auf die Frage »Was ist Glück?« zu erhalten.

 

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In Sachen Literatur unterwegs

T.C. Boyle: Das Licht

Der Bestseller jetzt im Taschenbuch

Endlich wird der aufstrebende wissenschaftliche Assistent Fitz in Harvard auf eine der LSD-Partys seines Professors Leary eingeladen. Doch bald merkt er, dass Learys Ziele weniger medizinischer Natur sind: Es geht ihm um eine Revolution des Bewusstseins
und eine von sozialen Zwängen befreite Lebensform. Fitz wird mitgerissen von dieser Vision, mit Frau und Sohn zieht er in eine Kommune. Er experimentiert mit Rauschmitteln und sexuellen Ausschweifungen jeglicher Art. Doch ist LSD wirklich mehr als eine Droge?

 

Judith Zander: Johnny Ohneland

A Girl named Johnny

Joana Wolkenzin weiß früh, dass sie anders ist. Sie liest stundenlang und lernt Songtexte auswendig; später verliebt sie sich in Jungs und in Mädchen. Im vorpommerschen Niemandsland der Neunziger gibt sie sich einen neuen Namen: Johnny. Aber bringt ein neuer Name auch neues Glück? Als die Mutter über Nacht die Familie verlässt, kreisen Johnny, ihr Bruder Charlie und ihr Vater auf wackligen Bahnen um eine leere Mitte. Schließlich macht Johnny sich auf die Suche nach einem Leben und einer Erzählung, die ihren eigenen Vorstellungen entsprechen, in Deutschland, Finnland und Australien.

 

Jane Gardam: Bell und Harry

»Mit diesem Buch kann man träumen.« Kurier

London ist laut und anstrengend, die Familie Bateman sehnt sich nach Ruhe und hat sich für den Sommer auf dem Land in Yorkshire eingemietet. Hier trifft der kleine Harry auf Bell, den jüngsten Sohn der Vermieter, und die beiden freunden sich rasch an. Sommer für Sommer und mit jedem gemeinsam erlebten Abenteuer wird diese Freundschaft erneuert und gefestigt, die unterschiedliche Herkunft spielt keine Rolle. Ein hell leuchtendes Ferienbuch von Jane Gardam, in dem die Spannung zwischen Stadt- und Landmenschen mit viel Weisheit und Humor eingefangen ist.

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Unterhaltung in drei Richtungen

Ben Aaronovitch: ›Flüsse von London – Schwarzer Mond über Soho‹

Der Doppelband für Neueinsteiger

Die Anfänge der unglaublichen Laufbahn des Peter Grant, seines Zeichens Police Constable in London − mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Ein Umstand, der seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Und schon nimmt Peters Karriere eine gänzlich unerwartete Wendung: Er wird Zauberlehrling, der erste in England seit fünfzig Jahren! Das große Abenteuer beginnt.

 

Astrid Ruppert: ›Leuchtende Tage‹

Wie wird man die Frau, die man sein will?

In einer Sommernacht 1906 verlässt die eigenwillige Lisette Winter heimlich ihr Elternhaus: Ihre Liebe gehört dem Modezeichnen und dem Schneidergesellen Emile. Im Rheingau, fernab einer konservativen Gesellschaft, wollen sie selbstbestimmt leben. Schon bald ist das Paar bekannt für seine extravagante Reform-Mode. Doch dann bricht der Krieg aus und bringt neue Herausforderungen … 100 Jahre später hat auch Lisettes Urenkelin das Gefühl, nicht in ihr Leben zu passen. Sie begibt sich auf Spurensuche in die Vergangenheit: So entfaltet sich für Maya nach und nach die bewegende Geschichte der Frauen ihrer Familie – und ihre eigene.

Heike Stöhr: Die Arglist des Teufels

Das große Finale der Trilogie um das Buch des Teufels

Im fernen Nikolsburg lernt Sophia, ›die Füchsin‹, den Dialekt eines einsamen Tales in den Alpen: Sie glaubt, damit das ihr anvertraute geheimnisvolle Buch, das ein Heilmittel gegen die Pest enthalten soll, entschlüsseln zu können. Tatsächlich gibt das Buch sein Wissen preis. Doch es ist nicht das erhoffte. Als Sophia erfährt, dass ihr Mann, Magister Fuchs, schwer erkrankt ist, reist sie unverzüglich zurück nach Pirna – im Gepäck die entschlüsselte Schrift. Darauf hat der intrigante Stadtschreiber Wolf Schumann nur gewartet. Er ahnt nicht, dass das verheißungsvolle, lang ersehnte Buch ihn um den Verstand bringen wird.

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