Hans Pleschinski erhält den Münchner Literaturpreis

Wir gratulieren unserem Autor zur Auszeichnung

14296Der Münchner Literaturpreis 2014 geht an Hans Pleschinski. Ausgezeichnet wird der Autor, Übersetzer und Herausgeber für sein Gesamtwerk. Der 1956 in Celle geborene und heute in München lebende Schriftsteller wurde unter anderem durch seine Übersetzung von Emmanuel Herzog von Croÿs ›Nie war es herrlicher zu leben‹, – bei dem er zudem auch als Herausgeber fungierte – bekannt. Als Autor debütierte er 1984 mit der Satire ›Frühstückshörnchen‹, worauf Romane wie ›Ostsucht‹, ›Brabant‹ oder ›Leichtes Licht‹ erschienen.

 

Pleschinski reiht sich damit ein in die Liste namhafter Schriftsteller wie Herbert Rosendorfer oder Uwe Timm. Der Preis wird alle drei Jahre – alternierend mit dem Publizistik- und dem Übersetzerpreis – von Münchner Schriftstellerinnen und Schriftstellern verliehen. Am 6. Mai 2014 wird er im Münchner Literaturhaus an Hans Pleschinski überreicht. »In all seiner Leichtigkeit, sich anderen Epochen anzuverwandeln und die eigene kritisch abzuschreiten, bleibt als Continuo Pleschinskis ansteckende Freude an Eleganz, Lebenslust, Weltläufigkeit, Schönheit gar, die in der deutschen Literatur jenseits des Barock nicht viele Verteidiger haben«, heißt es in der Jurybegründung.

Im März 2014 ist bei dtv die Taschenbuchausgabe des Bestsellers ›Nie war es herrlicher zu leben‹ erschienen.

 

Hans Pleschinski bei dtv:

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Hans Pleschinski als Herausgeber und Übersetzer:

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