Unsere dtv-Neuerscheinungen im August

Japan, Andalusien oder New York – wohin darf die nächste Reise gehen? Unsere Neuerscheinungen entführen euch auf jeden Fall in jeden Winkel der Welt und bieten wieder jede Menge Lesenachschub!

In ›Als das Böse kam‹ von Ivar Leon Menger wird das Leben einer Familie auf einer einsamen Insel plötzlich zum klaustrophobischen Alptraum. Das man sich Familie nicht aussuchen kann, stellen auch die unterschiedlichen Freundinnen Antonia und Sofia in Naomi Krupitskys ›Die Familie‹ fest, die im Mafia-Milieu im Brooklyn der 1920er Jahre ihren eigenen Weg finden müssen. Währenddessen gerät in ›Das Leuchten vergangener Sterne‹ eine junge Frau bei archäologischen Ausgrabungen in Sevilla zwischen die Fronten zweier rivalisierender Archäologen, die bereit sind, mit allen Mitteln für ihr Ziel und um ihr Herz zu kämpfen.

Für warme Sommernächte

Rena Fischer ›Das Leuchten vergangener Sterne‹

Leben kann gefährlich sein – manchmal auch die Liebe

Frühling in Andalusien. Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die junge Nina Winter von München nach Sevilla. Für einen wichtigen Großkunden soll die erfolgreiche Unternehmensberaterin die Seriosität einer archäologischen Ausgrabung prüfen. Grabungsleiter ist der so attraktive wie eigenwillige Dr. Taran Sternberg, der sich mit Leib und Seele der Wissenschaft verschrieben hat. Ist er wirklich einem sensationellen phönizischen Goldschatz auf der Spur? Und welche gefährliche Rolle spielt dabei der zwielichtige Archäologe Orlando Torres? Nina gerät zwischen die Fronten der rivalisierenden Männer, die bereit sind, mit allen Mitteln für ihr Ziel und um Ninas Herz zu kämpfen.

Rosalie Schmidt ›Der Duft der Kirschblüten‹

Herr Akeno und das Geheimnis des grünen Tees

Im Berlin der 1870er Jahre setzt sich die 24-jährige Clara Winterfeld nach dem Tod des Vaters für das familiengeführte Teehaus ein. Für die finanzielle Absicherung des Unternehmens ist sie bereit, ihren reichen Freund Franz aus Kindertagen zu heiraten und vor die Tore Berlins zu ziehen. Doch ihre Liebe gehört dem japanischen Teehändler Akeno, der mit dem in Europa noch unbekannten grünen Tee handelt. Nach einer leidenschaftlichen Nacht reist Akeno zurück nach Japan. Clara bleiben nur heimliche Briefe und eine kostbare Teedose. Als sie schwanger wird, weiß sie nicht, wessen Kind sie in sich trägt. Verzweifelt und doch mutig will sie der Stimme ihres Herzens folgen und Franz verlassen. Doch wird sie Akeno jemals wiedersehen?

Ronya Othmann ›Die Sommer‹

Über eine zerrissene Welt, voller Zärtlichkeit und Wut

Das Dorf liegt in Nordsyrien, nahe zur Türkei. Jeden Sommer verbringt Leyla dort. Sie riecht und schmeckt es. Sie kennt seine Geschichten. Sie weiß, wo die Koffer versteckt sind, wenn die Bewohner wieder fliehen müssen. Leyla ist Tochter einer Deutschen und eines jesidischen Kurden. Sie sitzt in ihrem Gymnasium bei München und in allen Sommerferien auf dem Erdboden im jesidischen Dorf ihrer Großeltern. Im Internet sieht sie das von Assad vernichtete Aleppo, die Ermordung der Jesiden durch den IS und gleich daneben die unbekümmerten Fotos ihrer deutschen Freunde. Leyla wird eine Entscheidung treffen müssen.

Familie kann man sich nicht aussuchen

Ivar Leon Menger ›Als das Böse kam‹

Das Böse ist näher, als du glaubst

Sie leben in völliger Isolation tief in den Wäldern einer kleinen Insel: Mutter, Vater und zwei heranwachsende Kinder in einer Blockhütte, das Festland ist in der Ferne kaum sichtbar. Die 16-jährige Juno und ihr Bruder verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Und in ständiger Angst. Denn schon auf der anderen Uferseite lauert das Böse. Fremde können jederzeit auftauchen. Und die wollen Rache nehmen für etwas, das der Vater ihnen vor langer Zeit angetan haben soll. Die Fremden werden kommen, um die ganze Familie auszulöschen. Aus diesem Grund hat der Vater einen geheimen Schutzraum gegraben. Dort können sie sich sicher fühlen. Noch …

Naomi Krupitsky ›Die Familie‹

Ein Roman von Blut und Liebe, von Freundschaft und Verrat

Brooklyn, New York, 1928: Die Freundinnen Antonia und Sofia werden ins Mafia-Milieu hineingeboren, von klein auf sind sie unzertrennlich und doch könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Sofia Colicchio ist ein Freigeist, ein wildes, ungezähmtes Wesen. Antonia Russo ist bedacht, beobachtet still die Welt um sich herum.

Als Antonias Vater es wagt, von einem Leben außerhalb der »Familie« zu träumen, verschwindet er plötzlich. Dieses Ereignis treibt einen unsichtbaren Keil zwischen die beiden Freundinnen. Innerhalb der engen Grenzen ihres Umfelds versuchen sie, ihre eigenen Wege zu gehen. Doch in einer schicksalhaften Nacht wird sowohl ihre Freundschaft als auch die Loyalität gegenüber der »Familie« auf eine harte Probe gestellt …

Emiko Jean ›Tokyo Ever After – Prinzessin auf Probe‹

Und plötzlich bist du Prinzessin von Japan

Bislang war Izumi Tanka ein ganz normaler amerikanischer Teenager. Das einzig Besondere in ihrem Leben sind ihre japanische Herkunft und ihr unbekannter Vater. Alles verändert sich, als sie herausfindet, dass dieser Unbekannte kein Geringerer als der zukünftige Kaiser von Japan ist. Und das wiederum bedeutet, dass Izzy plötzlich kaiserliche Kronprinzessin ist – immer nur einen kulturellen Fauxpas vom nächsten Skandal entfernt. Wird ihr Prinzessinnentraum zum Albtraum oder kann sie ihn zu einem Happy End führen, Ritter in strahlender Rüstung inklusive?

Empfehlungen für unsere jungen Leser*innen

Stephanie Schneider ›Grimm und Möhrchen – Frühling, Sommer, Herbst und Zesel‹

Ein Jahr voller Zeseleien

Seit einiger Zeit wohnt Buchhändler Grimm nicht mehr allein in seinem gemütlichen Haus mit der schiefen Sieben. Ein kleiner Zesel ist eingezogen und hat das beschauliche Leben ordentlich durcheinandergewirbelt.
Die beiden haben einen Riesenspaß, nun all die wundersamen Bräuche zu entdecken, die Menschen so durchs Jahr begleiten: Wunschzettel zu Weihnachten, Verkleiden zu Karneval, Postkartenschreiben im Urlaub und Kartoffelfeuer im Herbst. Mit Möhrchen wird dieses Jahr zum bisher schönsten und aufregendsten Jahr in Grimms Bücherkiste. Und das Buch mit den schwarz-weißen Lesebändchen füllt sich mit weiteren Kapiteln.

Jenny Valentine ›Ich bin Joy‹

Gut gelaunt und abenteuerlustig – die neue Kinderbuchheldin

Joy, die größte Optimistin der Welt, stößt an ihre Grenzen. Bisher war sie mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester immer auf Weltreise, doch nun zieht die Familie dauerhaft zum Großvater ins verregnete England, und Joy soll zum ersten Mal eine richtige Schule besuchen. Ihre Vorfreude verpufft, als sie merkt, dass ihr Traum vom In-die-Schule-gehen-und-neue-Freunde-Finden nichts mit der Realität zu tun hat. Als auch noch das einzig Gute an der Schule, die mächtige alte Eiche auf dem Schulhof, gefällt werden soll, kriegt Joy endgültig zu viel und beschließt, den Baum zu retten. Zum Glück gelingt es ihr, wieder die Silberstreifen am Horizont zu sehen, als sie überraschend Hilfe bei ihrer Protestaktion erhält.

William Hussey ›Letztendlich waren wir auch nur verliebt‹

Für immer gibt es nicht

Es hätte ihre große Liebesgeschichte sein sollen, aber einer von ihnen ist tot: Als ein kompromittierendes Video auf Instagram die geheime Beziehung zwischen Dylan und Ellis aufdeckt, muss der schüchterne Nerd Dylan sich outen. Nur wenig später haben die beiden einen Autounfall – ausgerechnet, als Dylan Ellis zur Rede stellt, warum er sich eine ganze, schreckliche Woche vor ihm zurückgezogen und jeden Kontakt abgebrochen hat. Als Dylan im Krankenhaus aufwacht, stellt er schockiert fest, dass sein Retter Ellis dem Tod überlassen hat. Er schwört sich, die Gründe dafür herauszufinden. Durch das Eintauchen in Ellis dunkle Vergangenheit wird ihm klar, wie wenig er über seine große Liebe wusste …

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