Unsere dtv-Neuerscheinungen im September

Bei den Neuerscheinungen im September ist wieder für jeden etwas dabei! Der neue Roman von Anja Jonuleit ›Das letzte Bild‹ begeistert mit spannenden Familiengeheimnissen. In Alex Schulmans ›Die Überlebenden‹ könnt ihr die Beziehung zwischen drei Geschwistern und ihre Reise durch die Zeit begleiten. Ein Must-Read für alle Romantasy-Fans ist ›Crave‹, der Auftakt zur neuen Vampir-Saga von Tracy Wolff. Also schnappt euch den neuen Lesestoff und lasst euch begeistern ob am Strand, auf der nächsten Parkbank oder in der gemütlichen Sofaecke, viel Spaß!


Buntes aus der Tierwelt

Uwe Timm: ›Die Piratenamsel‹

Beo Padde auf der Suche nach einem Zuhause

Ein Vogel, der brüllt wie ein Tiger und flucht wie ein waschechter Matrose? Das kann nur der Beo Padde sein, den es von Indien nach Hamburg verschlagen hat. Wenn Padde loslegt, ist im Zoogeschäft von Herrn Schulte, im Tierpark Hagenbeck oder beim Tierstimmenimitator Kluge die Hölle los. Aber so lustig das Verwirrspiel auch ist, Padde braucht ein Zuhause! Da trifft er auf ein kleines Mädchen . . .

Neuausgabe mit den charmant-witzigen Illustrationen von Axel Scheffler.


Josef H. Reichholf: ›Das Leben der Eichhörnchen‹

Unser aller Freund, das Eichhörnchen

Mit akrobatischen Sprüngen turnt es durch die Baumwipfel, um wenig später an sicherem Ort die erbeuteten Nüsse zu verstecken: Kaum ein Tier lässt sich im Park, im Wald oder im eigenen Garten so gut beobachten wie das Eichhörnchen. Doch was wissen wir eigentlich über die kleinen Nager? Der Biologe und Bestsellerautor Josef H. Reichholf gibt äußerst unterhaltsam Antwort auf alle denkbaren Fragen und bezieht dabei auch andere Vertreter der weitläufigen Hörnchenverwandtschaft mit ein, etwa das 16 Gramm leichte Afrikanische Zwerghörnchen oder das sechseinhalb Kilogramm schwere Graumurmeltier. Eine spannende Naturkunde, die uns die munteren Sympathieträger mit anderen Augen sehen lässt.


Irina Korschunow: ›Der Findefuchs‹

Das Lieblingsbuch der Erstleser – jetzt erstmals im Bilderbuchformat

Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom kleinen Fuchs, der einsam und verlassen im Gebüsch liegt und sich fürchtet? Seine Mutter ist tot. Da entdeckt ihn eine fremde Füchsin, die aber schon drei Kinder zu versorgen hat. Was soll sie nur tun? Allein kann das Füchslein doch nicht bleiben. Am Ende wird aus dem Findefuchs das vierte Kind der Füchsin – und sie hat all ihre Kinder gleich lieb.

Für die Zukunft durch die Vergangenheit

Lizzie Doron: ›Was wäre wenn‹

Die Geschichte eines in letzter Minute wiedergefundenen Freundes

Am Abend ein Anruf aus dem Hospiz: Yigal, ein Kindheitsfreund, den Lizzie Doron vierzig Jahre lang nicht gesehen hat, bittet sie, sein letzter Besuch zu sein. Aber warum ausgerechnet sie?

Yigals Erfahrungen in der israelischen Armee machten ihn zum Aktivisten gegen die Politik seines Heimatlandes. Als Tochter einer Holocaust-Überlebenden hielt auch Lizzie ihn für einen Verräter und wandte sich von ihm ab. Jetzt stellt sie sich der Frage, wer damals wen verraten hat. In den frühen Morgenstunden macht Lizzie sich auf den Weg. In der Hoffnung, den Kindheitsfreund noch ein letztes Mal sehen zu können.


Alex Schulman: ›Die Überlebenden‹

Über Hoffnung. Über Versöhnung. Über Leben

Nach zwei Jahrzehnten kehren die Brüder Benjamin, Pierre und Nils zum Ort ihrer Kindheit – ein Holzhaus am See – zurück, um die Asche ihrer Mutter zu verstreuen. Eine Reise durch die raue, unberührte Natur wie auch durch die Zeit. Im Kampf um die Liebe der Mutter, die abweisend und grob, dann wieder beinahe zärtlich war, haben die Jungen sich damals aufgerieben bis zur Erschöpfung. Heute fühlen sie sich so weit voneinander entfernt, dass es kein Aufeinanderzu mehr zu geben scheint. Und doch ist da dieser Rest Hoffnung, den Riss in der Welt zu kitten, wenn sie sich noch einmal gemeinsam in die Vergangenheit vorwagen.


Helga Schubert: ›Judasfrauen‹

Zehn Frauen und zehn Geschichten.

Judas als Frau, Frauen als Verräterinnen – in ihrem dokumentarischen Werk erzählt Helga Schubert von zehn Frauen, die im Dritten Reich zu Denunziantinnen geworden sind. Aus Gerichtsakten rekonstruiert die Autorin die tödliche Beziehung der Verräterinnen zu ihren Opfern, geht mit den Mitteln der Literatur auf eine Spurensuche nach weiblicher Täterschaft und destilliert daraus irritierende Parabeln des Verrats. Diesen Verrat hat Helga Schubert »aufgehoben wie ein verwelktes Blatt. Und wie unter einem Mikroskop sah ich eine Struktur, die sich immer und immer und immer wiederholt.


Für Jung und Alt und alles dazwischen

Dora Heldt: ›Drei Frauen, vier Leben‹

Ein Unglück bringt sie wieder zusammen.

„Was ist mit den Briefen?“ „Das sind die Einladungen für Jule, Alexandra und Friederike zum Pfingstwochenende am See …“ Ein tiefes Zerwürfnis hatte die drei Freundinnen seit Kindertagen über Jahre getrennt. Erst der Tod der Vierten im Bunde, Marie, ein Jahr zuvor hatte sie schließlich wieder zusammengebracht. Jetzt steht das nächste Pfingsttreffen an. Seit ihrem Wiedersehen ist viel passiert: Alexandra hat gerade ihren Job als Verlegerin verloren. Jules Tochter Pia ist ungewollt schwanger. Und Friederike muss sich nun wohl endgültig von ihrem Lebenstraum verabschieden. Doch ihr Treffen im Haus am See setzt Kräfte frei, die ihrer aller Leben in gänzlich unerwartete Richtungen lenken.


Lena Luise Leisten: ›Je lauter die Stille‹

Eine bewegende Coming-of-Age-Story

Zwischen Zukunftswünschen, Beziehungsproblemen und Selbstzweifeln versucht die junge Studentin Mila ihren Weg zu finden – nur weiß sie oft selbst nicht, in welche Richtung sie eigentlich will. Weiter studieren, vielleicht noch ein Praktikum machen oder doch jobben? Und wie soll sie neben all dem auch noch mit ihren Gefühlen für Robin umgehen? Denn um ihrer Beziehung eine echte Chance zu geben, müsste Mila sich ihren Ängsten stellen – und alte Wunden aufreißen. Als sie dann auch noch herausfindet, dass ihr Vater eine Affäre mit einer französischen Schauspielerin hat, zieht es ihr endgültig den Boden unter den Füßen weg. Also reist sie kurzerhand mit ihrer besten Freundin nach Paris …


Lexie Elliott: ›The French Girl‹

Was ist vor zehn Jahren im Sommerurlaub wirklich passiert?

Sommerurlaub nach dem Uni-Abschluss: Kate verbringt mit ihren Freunden eine Woche in Frankreich. Als die geheimnisvolle Französin Severine zur Gruppe stößt, gerät die Dynamik gefährlich durcheinander. Nach einem Eklat am letzten Tag verschwindet sie spurlos. Zehn Jahre später: Auf dem Gelände wird Severines Leiche gefunden – ermordet. Die ehemaligen College-Freunde geraten ins Visier der Polizei. Vor allem Kate hat ein Motiv, denn sie konnte Severine von Anfang an nicht ausstehen. Unter dem zunehmenden Ermittlungsdruck entgleitet Kate die Realität immer mehr, bis sie sich schließlich die Frage stellen muss: Ist der Abend vor zehn Jahren so verlaufen, wie sie ihn in Erinnerung hat?

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