Unsere dtv-Neuerscheinungen im Juni

Female empowerment, der Sinn des Lebens und eiskalte Morde – bei unseren Neuerscheinungen ist wieder für jeden Geschmack etwas dabei!

Claudia Schumacher blickt in ihrem kraftvollen Debüt ›Liebe ist gewaltig‹ hinter die Fassade einer bürgerlichen, scheinbar perfekten Familie. Mirna Funk macht allen Frauen Mut, ihre eigene Freiheit einzuordern. Die Temperaturen werden sommerlich und Franziska Jebens entführt uns in ›Die Liebe fliegt, wohin sie will‹ in die Bretagne. Währenddessen schickt Adeline Dieudonné 12 Menschen zu einer Raststätte in den Ardennen. Außerdem gibt es endlich einen neuen Gast im Café am Rande der Welt.

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Unsere dtv-Neuerscheinungen im Mai

Hitzige Sommergefühle, die Sehnsucht nach Identität und universelle Probleme – hier sind unsere Neuerscheinungen im Mai! Robert Jones Jr. erzählt in ›Die Propheten‹ über eine homosexuelle Liebe unter Sklaven vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg und den Verlust des afrikanischen Erbes. Während Oded Galor in ›The Journey of Humanity‹ die Entstehung von Wohlstand und Ungleichheit in der Welt erklärt, macht sich Harry Cliff auf die Suche nach dem Rezept für unser Universum. Ganz alltäglichen Problemen widmet sich KC Davis und bietet Soforthilfe, wenn der Alltag droht, im Chaos zu versinken. Und in ›Summer of Hearts and Souls‹ von Colleen Hoover verliebt sich Beyah in den Sunny Boy Samson – gebrochene Herzen vorprogrammiert.

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Unsere dtv-Neuerscheinungen im April

Der Frühling rückt näher und bringt unsere Neuerscheinungen zum Vorschein! Christian Huber katapultiert uns in ›Man vergisst nicht, wie man schwimmt‹ allerdings erstmal direkt in den Sommer und lässt alle 90er-Nostalgiker einen vibrierenden Sommertag erleben. Berührend und kraftvoll schreibt Barbara Vorsamer in ›Mein schmerzhaft schönes Trotzdem‹ über das Versinken in tiefdunkler Depression, über chronische Schmerzen und Trauer, während einer Frau in Michaela Wiebuschs ›Im Dorf der Schmetterlinge‹ ihr »bestes Leben« versprochen wird. Einen Verlust überwinden, muss auch die Protagonistin von ›Das Fundbüro der verlorenen Träume‹ und Andrea Roedig stellt fest: ›Man kann Müttern nicht trauen‹.

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